Missgeschicke bei Free SMS vermeiden

In: Missgeschicke

6 Aug 2010

Sie gehören zu den Cleveren, die SMS nicht über das Handy bzw. den Handyvertrag schreiben, sondern kostenlos als Free SMS via Internet versenden? Sehr gut, dann sind Sie schon einen ganzen Schritt weiter als die, die nach wie vor Monat für Monat viel Geld bezahlen, um die Kurznachrichten zu verschicken. Doch haben Sie sich auch schlau gemacht, welche Bedingungen der Anbieter, bei dem Sie Ihre kostenlose SMS eingeben, an Sie richtet? Nein? Dann wird es aber Zeit.

Ganz wichtig ist es nämlich, bevor man irgendwelche Dienste in Anspruch nimmt, dass Sie die AGBs lesen. Hier steht, was Sie bekommen und was Sie womöglich dafür tun/bezahlen müssen. Denn manche schwarzen Schafe versuchen ahnungslosen Usern zunächst kostenlose SMS unterzuschieben, nach deren Versand allerdings irgendwelche Abos bezogen oder andere Verträge geschlossen werden müssen, die dann viel Geld kosten. Meist sind solche Hintertürchen zwar rechtswidrig und Sie haben gute Chancen, ohne einen Cent zu zahlen da wieder herauszukommen, doch den Ärger und den Schrecken haben Sie trotzdem. Vergewissern Sie sich daher gleich am Anfang, ob Ihr Anbieter seriös ist und derartige Fallen nicht in seinen AGBs vorkommen. Gut sind auch immer Foren, in denen User von ihren Erfahrungen berichten. Hier finden Sie Empfehlungen wie auch Warnungen vor Seitenbetreibern, die die User nur zur Kasse bitten wollen.

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Um alltägliche Missgeschicke zu vermeiden stehen auf unserer Seite xfools.com Missgeschicke im Vordergrund. Wir berichten über aktuelle Ereignisse und versehen diese mit unserer persönlichen Priese Humor.

Der alltägliche Wahnsinn

“Was schiefgehen kann, geht auch schief”.
Vor 60 Jahren formulierte Edward Murphy diesen Satz.