Malheur mit dem Mobiltelefon

In: Malheur

25 Apr 2012

Das Mobiltelefon oder auch Handy ist für die meisten Menschen zu einem unentbehrlichen Begleiter geworden. Man benutzt es, um ständig und an jedem Ort erreichbar zu sein und um andere Menschen, egal ob der Partner oder die Partnerin, den Arbeitgeber oder eine andere Person zu kontaktieren. Aktuelle Mobiltelefone erlauben sogar den Zugang ins Internet. Abfrage des Kontostands, der E-Mails oder die Bestellung einer Ware oder Dienstleistung sind dann von nahezu jedem Ort aus möglich.

Doch wie jeder andere Gebrauchsgegenstand kann auch das Mobiltelefon einmal herunter oder sogar ins Wasser fallen.

Schnelles Handeln ist gefragt bei Pleiten Pech und Pannen

Bei einem Sturz des Handys auf harten Untergrund wie Asphalt oder Beton ist meistens mit größeren Schäden oder auch einem Totalausfall zu rechnen, vor allem das Display reagiert auf äußere Gewalteinwirkung sehr empfindlich. Allerdings kann man das Handy gegen solche Schäden auch versichern lassen, Infos hierzu finden sich im Netz.

Fällt das Mobiltelefon dagegen ins Wasser, dann ist in erster Linie schnelles und überlegtes Handeln gefragt, damit so wenig wie möglich Wasser in das Gerät eindringt und größeren Schaden anrichtet. Das Handy ist sofort aus dem Wasser zu holen. Alle Teile wie Deckel, Akku, SIM- und Speicherkarte sind zu entnehmen. Das Trocknen des Handys und seiner Einzelteile erfolgt zweckmäßigerweise mit einem Föhn, wobei die Temperatur nicht zu hoch eingestellt werden darf. Die Zeit sollte etwa 15 Minuten betragen. Anschließend alle Teile über Nacht auf einem nicht fusselnden Geschirrhandtuch trocknen lassen. Ist das Handy nicht gerade in Salzwasser gefallen, dann stehen die Aussichten nicht schlecht, dass es nach dem Zusammenbau wieder funktioniert. Selbstverständlich sind Schäden durch Sturz und Einwirkung von Wasser von der Garantie ausgeschlossen.

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Der alltägliche Wahnsinn

“Was schiefgehen kann, geht auch schief”.
Vor 60 Jahren formulierte Edward Murphy diesen Satz.