Pannen und Transportschäden beim Umzug als Helfer vermeiden

In: Pech & Pannen

17 Apr 2012

Einen Umzug wird man wohl kaum im Alleingang, also ohne fremde Hilfe, bewerkstelligen können. Das Zerlegen und Zusammenbauen von Möbeln, der Transport sowie das Be- und Entladen des Fahrzeugs erfordert viele fleißige Hände. Für den Transport besonders schwerer Gegenstände wie Waschmaschinen oder Kühlschränke eignen sich Sackkarren besonders gut.

Wer einen möglichst stressfreien Umzug haben möchte, kann ein Umzugsunternehmen buchen, doch der Umzug mit diesem ist mit entsprechenden Kosten verbunden. Dafür sind dann aber auch Profis am Werk, welche zudem ausreichend versichert sind.

Hilfe von erfahrenen Profis bevorzugen

Wer statt eines Umzugsunternehmens oder einer Spedition freiwillige Helfer aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis wählt, muss sich darüber im Klaren sein, dass bei etwaigen Schäden am eigenen Umzugsgut die Haftpflichtversicherung nicht einspringt, da es sich hierbei um eine sogenannte Leistung aus Gefälligkeit handelt. Dagegen werden Schäden am Inventar Dritter ersetzt. Der Transport empfindlicher und teurer Geräte und Möbel wie beispielsweise Klaviere, Standuhren usw. sollte daher Profis überlassen werden.

Pannengefährdet sind empfindliche Gegenstände

Der Transport weniger empfindlicher Gegenstände kann durch freiwillige Umzugshelfer erfolgen, wenn einige Dinge beachtet werden. Das Beladen des Fahrzeugs muss so erfolgen, dass selbst bei einer Schnellbremsung oder Kurvenfahrt nichts verrutschen, umstürzen oder herunterfallen kann. Kratzer an Möbeln lassen sich mit dicken Wolldecken vermeiden. Zur Sicherung eignen sich Spanngurte und Seile. Aber auch das Anheben und Tragen von Lasten, vor allem mit großen Abmessungen, will gelernt sein. Größere Möbelstücke sollten nur zu zweit oder zu dritt angehoben und getragen werden, wobei das Anheben und Absetzen von allen Personen gleichzeitig erfolgen muss. Wichtig ist auch festes Schuhwerk, Sandalen und Turnschuhe stellen eine Unfallgefahr durch Stolpern oder mögliche Fußverletzungen dar.

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Vor 60 Jahren formulierte Edward Murphy diesen Satz.