Turnstangen – und ihre Sicherheit

In: Allgemein| Kinder

29 Jan 2010

Viele Menschen können mit dem Thema “Turnstangen” nichts anfangen. Wenn man sich genauer mit damit befasst, muss man feststellen, dass beispielsweise Übergewicht in Deutschland immer mehr zu Konflikten führt.

Bereits Kinder in jungen Jahren haben mit zu hohem Gewicht zu kämpfen. Eltern merken meist zu spät, dass sie etwas tun müssen. Wenn sie dann versuchen, eine Lösung zu finden, liegen sie mit den Wegen, die sie einschlagen, völlig falsch. Aus diesem einfachen Grund, wissen besonders Kinder in der heutigen Zeit nichts mit Turnstangen anzufangen. Ältere Menschen sind dagegen praktisch mit diesen Sportgeräten groß geworden.

Viele Menschen werden sich wundern, denn normalerweise werden auch heutzutage Kinder mit Turnstangen im Sportunterricht bekannt gemacht. Aber dass es soweit oft gar nicht erst kommt, wissen die wenigsten. Viele Kinder nähren ihr Übergewicht im Vorschulalter. Die Ambitionen am schulinternen Sportunterricht teilzunehmen sind also von Anfang an gering. Werden diese Kinder dann auch noch von anderen Mitschülern gehänselt, bekommt man sie gar nicht mehr zu sehen. Ärzte müssen immer häufiger Atteste ausstellen aus diversen medizinischen Gründen, die oft auch mit Übergewicht einhergehen. Und schon hat das Kind längste Zeit im Sportunterricht verbracht.
Dabei sind Turnstangen ein wirklich wirksames Mittel. Nicht gegen Übergewicht, aber zur Vorbeugung dieser, wie sie häufig schon genannt wird, Volkskrankheit. Kinder können sich an diesem Gerät ungehindert austoben und fördern gleichzeitig ihr Gleichgewichts- und Orientierungssinn und ihre Feinmotorik. Natürlich sind Unfälle keine Seltenheit und man kann es auch nicht verleugnen, dass dieses Turngerät unter Umständen gefährlich sein kann. Aber mit richtiger Handhabung und ein wenig Achtsamkeit kann man dieses Manko minimieren. Ebenfalls lernt das Kind soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Denn wenn es einmal an einer Turnstange spielt, wollen alle anderen gleich mitspielen.
Man sollte die Turnstange jedoch nicht mit der Reckstange beim Leistungssport vergleichen. Der Aufbau dieses Sportgerätes gestaltet sich ein wenig anders und auch die Möglichkeiten sind verschieden. Die Reckstange wird an zwei Eisenstangen befestigt. Durch diese Konstruktion erhält man eine Elastizität, die man bei den sportlichen Übungen benötigt. Die handelsübliche Turnstange für Kinder ist jedoch alles andere als biegsam. Sie wird an zwei Holzpfosten befestigt, die idealerweise im Boden einbetoniert werden, damit ein sicherer Halt gegeben ist. Ebenfalls ist der Höhenunterschied zur Reckstange anders. Die Reckstange ist Gerät für Leistungssportler. Aufgrund derer sportlicher Aktivitäten wird eine gewisse Höhe vorausgesetzt. Bei einer Turnstange ist die Höhe etwas geringer. Meist kann man aber auch hier die Höhe verstellen, damit auch größere Kinder dieses Turngerät nutzen können.
In jedem Fall sollten Turnstangen aber gewisse Sicherheitsmerkmale aufweisen. Beispielsweise sollten sich keine groben Gegenstände an Holz oder Turnstange befinden. Die Verletzungsgefahr wäre enorm. Man kann es auch sehr oft hören, dass man deutsche Gehölze bei der Wahl der Holzpfosten bevorzugen sollte. Hier ist auch etwas Wahres dran. Deutsche Hölzer weisen besonders robuste Qualität auf und sind daher bestens geeignet. In jedem Fall sollte auf der Verpackung der Turnstange auch ein TÜV-Zeichen sein. Nur so kann man definitiv sicher gehen, dass das Kind unbeschadet turnen kann.

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